Samstag, 1. September 2012

Tiefenbegabt

Ich habe mich heute mit unserer Nachbarin unterhalten. Sie ist Lehrerin an einer ISS (Integrierte Sekundarschule, keine Raumstation). Und prompt mal wieder etwas gelernt, nämlich ein neues Wort: Tiefenbegabung. Das ist das Gegenteil von Hochbegabung.

Und auch interessant: wenn man einen ganzen Lolli samt Stiel verschluckt, wird alles gut auch ohne Not-OP. Nein, zum Glück waren das nicht meine Kinder, die das getestet haben, sondern auch eine Erzählung dieser Nachbarin. Ein Achtklässler fand es supercool, sich den Lolli in die Backentasche zu stecken. Nur da blieb der nicht.
Lehrer sein muss nervenaufreibend sein.


Kommentare:

  1. ISS... ich wette, die Lehrer dort wünschen sich manchmal eine Raumstation, damit sie die hoch..äh,,tiefenbegabten, die zu derartigen Lolliaktionen neigen, einfach mal auf den Mond schießen können.

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    1. Das glaube ich auch!

      Ja, ISS... gibt es das in Hamburg inzwischen auch? In Berlin gibt es keine Real-und Hauptschulen mehr, nur noch ISS und Gymnasien. Damit spart man Personal (Hauptschulen hatten ja immer mehr Personal) und es gibt keine Hauptschüler mehr.

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    2. Oh. Das ist ja klasse! Damit wäre dann auch endlich das Problem gelöst, dass niemand mehr Hauptschüler einstellen will... *lol*

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    3. Ja, schon...Das sollte damit auch bezweckt werden. Es hat aber auch den Effekt, dass es keine Realschüler mehr gibt und man bei jedem ISS-Schüler natürlich denkt, es handele sich um einen Hauptschüler. Und stellt den dann besser auch nicht mehr ein...

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    4. Ja aber du musst das positiv sehen... wenn alle Gymnasiasten vom Markt sind und dann noch weiter Stellen frei sind, haben alle ISSler die gleiche Chance darauf. ;-)

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