Sonntag, 7. Juli 2013

Kalabrien 2013, Teil 2: Das Hotel Scoglio della Galea

Da wir ja im letzten Jahr einen Gutschein für irgendeine Italien-Reise gewonnen haben, hatten wir die  große Auswahl - und ich habe noch nie so seltsam einen Urlaub ausgewählt. Es musste in einem Reisebüro gebucht werden, also schaute ich auf deren Webseite. Dort schaute ich einfach nach Strandnähe, kinderfreundlich, in den Ferien, in der Saison in Italien, mit Flug zu einigermaßen guten Uhrzeiten und bitte ein Hotel mit Halbpension. Und insgesamt sollte das alles ungefähr genau den Gutschein-Wert von 2000 Euro abdecken. Mit Kindern und in den Sommerferien bekommt man dafür übrigens weniger als viele gedacht haben.

Heraus kam eine Woche im 4-Sterne-Hotel Scoglio della Galea in Ricardi in Kalabrien, samt Flug mit Air Berlin und Halbpension, aber ohne Transfer (Anbieter war XTui). Ich gebe zu, vorher noch nie von dieser Gegend gehört zu haben..

Abendliche Aussicht

Das Hotel liegt "etwas ländlich", so sagte es die Frau von der Tui freundlich, als wir sie zufällig direkt am Flughafen trafen. Ja, das ist wahr. Ohne Mietwagen geht nix. Oder zumindest nicht viel. Denn in der direktem Umgebung des Hotels befanden sich gerade einmal drei Restaurants und ein kleiner Markt, der seinem Namen "Big Market" nicht gerecht wird. Ansonsten gibt es einen Strand ohne Promenade und viele Hügel. Und ein paar Ziegen mit gedrehten Hörnern und eine Waschmaschine am Wegesrand.

Aussicht vom Zimmer

Der Weg zum Hotel war nicht leicht zu finden, das Navi (von zu Hause mitgebracht) kannte die Adresse nicht. Aber wir kamen in etwa in die richtige Gegend und dann wiesen Schilder und unser eTrax-GPS-Gerät den Weg. Und wir waren positiv überrascht, dass das Hotel gleich mehrere Parkplätze hat. Plätze gab es reichlich trotz Hochsaison. Zur Not wäre auch noch auf der Straße Platz gewesen, aber geschützt in der nachts verschlossenen Hotel-Anlage war uns das dann doch lieber.

Eine von mehreren "Serpentinen" runter zum Strand, zum Minimarkt, zum Parkplatz, zum Miniclub...


Das Hotel ist im Prinzip ein Feriendorf. Eine Anlage, in der man, wenn man will, den ganzen Tag lang bespaßt wird (außer sonntags) und die neben Pools und eigenem Strand auch noch Tennisplätze, Tretboote, Kanus, Spa, Amphitheater und eine eigene Disco bietet.
Eigentlich mochte ich früher solche Anlagen nicht, ich mag auch keine Animation, aber seit ich Kinder habe, wähle ich doch ganz gern solche Hotels, denn ein Miniclub ist schon schön für alle Beteiligten, mehrere Pools und ein Hotelstrand auch. Und die Animation kann man ansonsten ja ignorieren. Sie war in diesem Fall hier ohnehin nur auf Italienisch.

Es laufen übrigens ständig Animateure durch die Anlage und machen Fotos. Die kann man dann abends auf vier Monitoren ansehen. Man kann auch bewusst "gestellte" Fotos machen lassen. Einmal lief eine Animateurin um den Pool und fragte todernst jeden, ob man ein Foto von sich mit Sombrero-Hut haben möchte...


Lageplan

Nicht zu ignorieren dagegen war der Folklore-Auftritt an unserem ersten Abend.... Schon vor dem Abendessen sah ich ein paar Musiker durch die Anlage herumlaufen, die mich an die Musiker in der Berliner U-Bahn erinnerten. Etwas mehr rausgeputzt, mit einer Kette aus Knoblauchzehen und einem Haarkranz aus Chilli-Schoten (!) lief einer der Akteure an uns vorbei. Gefolgt von einem Mann in vermutlich landestypischer  Tracht, einer Frau im mausgrauen Outfit und einer weiteren Frau im durchsichtigen Kleid. Komische Mischung.

Folklore, lauter als Fluglärm

Diese Gruppe beschallte beim Abendessen den Raum. Und nicht nur einfach so...sie tanzten herum, kamen dadurch immer wieder an einem vorbei, sie liefen laut musizierend zu jedem Tisch, sie erschreckten den Zwerg, indem sie ihm eine Rassel vor die Nase hielten und spielten quasi neben unseren Ohren mit diversen Instrumenten. Unterhaltungen waren nicht mehr möglich, man hätte ein Megaphon gebraucht.
Es wurde alles übertönt. Irgendwann konnte man darüber einfach nur noch lachen.
Ich dachte, diese Beschallung diene dazu, dass man nicht zu viel Zeit beim Büffet verbringt. Aber da diese Gruppe an den anderen Abenden nicht da war, lag ich da wohl falsch.

Unglaublich laut war es auch sonst beim Essen. Ich frage mich, warum viele Italiener (die Hauptbesucher des Hotels) sich immer so anschreien müssen. Ich dachte manchmal, am Nachbartisch wird heftig gestritten, aber wenn man hinschaute, waren alle nett am plaudern. Dennoch notierten wir in unserem Hinterkopf: "Beim nächsten Italien-Urlaub Megaphon einpacken".

Das Essen war recht gut. Wir hatten Halbpension, All Inklusive bzw. Vollpension ist auch möglich. Das Frühstück war etwas langweilig, es gab immer die gleichen Croissants, die nicht schlecht schmeckten, aber etwas fad waren. Dazu Brötchen in Meeresschnecken-Form, einige Wurstsorten, Nutella, Müsli und Rührei. Dazu etwas Obst und Joghurt. Eigentlich nicht wenig, aber ich habe Bratwürstchen und Eierkuchen vermisst. So etwas esse ich im Urlaub morgens gerne...
Kuchen!

Das Abendessen in Büffetform bot zwei warme Mahlzeiten (eine davon nahezu immer Fisch...vom Lachs bis zur Zahnbrasse war alles dabei). Ansonsten gab es mal Truthahn, mal Hühnchen und einmal Schweinebacke (?!!). Und es gab immer zwei Nudelgerichte und öfters Pommes. Die Kinder wurden also satt. Das Nachtischbuffet bestehend aus massenhaft Kuchen war definitiv ein Angriff auf die mühsam erarbeitete Strandfigur.
Zum Abendessen gibt es wahlweise Wasser oder Wein. Den Wein fand ich gruselig trocken.

Die Getränke an der Poolbar sind übrigens winzigst. Und in das winzige Glas werden noch massenhaft Eiswürfel getan. Ich habe am ersten Abend den Fehler gemacht, eine Fanta zu bestellen. Für 2,50 Euro bekam ich ein winziges Glas mit Eiswürfeln und dazwischen etwas Fanta. Ab dem nächsten Tag gingen wir im nahen Markt Getränke kaufen.

Hilfreiche App für den Urlaub

An unserem zweiten Tag im Hotel hat der Toaster gebrannt. Es war so ein Toaster, durch den man das  Brot "hindurchfahren" lassen kann. Wie ein Förderband. Und dann kommt es getoastet wieder herausgefahren. Es muss sich ein Brot verfangen haben. Als ich mit dem Zwerg vorbeikam, loderten ein paar Flammen aus dem Toaster und es sah ein wenig aus wie ein Kamin. Während mein Mann mit einer App versuchte, herauszufinden, was auf Italienisch "der Toaster brennt" heißt, habe ich dem Kellner es einfach auf Englisch gesagt. Ging dann doch schneller ;-) Er hat das Feuer gelöscht. Der Zwerg wollte danach jeden Tag den Feuerlöscher von der Wand holen. Man weiß ja nie...

Pool mit Theater


Laut war es in dem Hotel nicht nur beim Essen. Wir hatten eigentlich ein schönes Zimmer. Mit Meerblick und wirklich guter Aussicht durch die Hanglage des Hotels. Aber direkt über uns, also direkt über der Decke war der Poolbereich. Es wurden vor allem abends Tische, Stühle und Liegen verrückt (nein, weggerückt... ;-)) und an manchen Abenden war am Pool Disco. Mich stört so etwas nicht so sehr und auch meine Kinder schlafen wie die Steine, wenn sie erstmal schlafen, aber Disco bis 2 Uhr morgens dürfte nicht jedem gefallen, vor allem bei der Preisklasse.

Party am Pool


Das Zimmer sollte eigentlich ein Familienzimmer sein und im Katalog stand "2+2". Darunter hätte ich jetzt spontan ein Zimmer mit 2 seperaten Zimmern verstanden mit jeweils 2 Betten. Also quasi ein Eltern-Schlafbereich und einer für die Kinder. War es aber nicht. Es war ein 3+1-Zimmer. Sprich, neben dem Doppelbett befand sich in dem einen Zimmer noch ein Einzelbett. Und das andere Einzelbett war im Nebenzimmer. Dieses Bett hatte übrigens einen tollen Meerblick vom Bett aus. Da wir mit einem Kleinkind und einer Achtjährigen unterwegs waren, war diese Konstellation ok. Mit Teenagern würde ich kein 3+1-Zimmer haben wollen.

3+1-Zimmer


Das Zimmer war ansonsten gut. Recht groß und alles in gutem Zustand, das kennen wir von so manch anderen Urlaub ganz anders. Es gab auch keine Tiere, abgesehen von Eidechsen auf dem Balkon, die ich gut fand. Sie essen schließlich Mücken. Der Zwerg war sich sicher, was handele sich um Krokodile.

Gecko

Bewohner unseres Balkons

Für den Zwerg gab es kein Gitterbett und auch keinen Rausfallschutz für sein Bett. Da er sich nachts ziemlich dreht und wendet (und somit leicht rausfällt), haben wir an der Rezeption nach einem Kinderbett gefragt. Ja, es gibt welche. Für 10 Euro/Nacht!
Aber am Ankunftstag konnte es nicht mehr geliefert werden, da die Person, die dafür zuständig sei, schon Feierabend hatte (um 17 Uhr). Also war die erste Nacht eine etwas unruhige, da der Zwerg zu uns ins Bett musste und wild rotierte. Ok. Nicht so schlimm, aber viel geschlafen habe ich nicht. Am nächsten Tag gab es dann das Babybett... Ein simples Campingbettchen, mit ein paar Löchern im Netz und nicht gerade neu, aber auch nicht so versifft wie das, das wir einmal in einem Hotel im Spreewald bekamen. Aber 10 Euro pro Nacht für ein Bett, das man sonst ab ca. 40 Euro komplett neu kaufen kann?! Das ist so ein Wucher wie die Mietgebühr für Kindersitze.

Miniclub
Und apropos Mietgebühr und Kinderkram... falls man ein Baby hat, sollte man Dinge wie Flaschenwärmer besser mitnehmen. Es gibt zwar eine Art Babylounge mit Kostwärmern und Stühlchen, aber für die Nutzung dieses Bereichs werden 79 Euro/Woche verlangt.

Der MiniClub ist, wie die gesamte Animation, in Italienisch und die Animateure auf den ersten Blick kaum älter als die zu betreuenden Kinder. Es gibt Betreuung von 4-8 Jahre und dann noch von 8-12 Jahre. Für die Kinder unter 8 ist die Betreuung auf dem Spielplatz. Dort gibt es neben diversen Spielgeräten, Angebote wie "T-Shirts bemalen" oder organisierte Spiele. Die Älteren gehen zum Strand oder spielen Fußball. Was es genau gab, weiß ich nicht, das Programm habe ich nicht verstanden.
Positiv war, dass der Miniclub ein eingezäunter (und absolut schattiger!) Bereich war, in dem ich auch einfach mit dem Zwerg zum Spielen gehen konnte. Er wurde nicht bespaßt, aber durfte eben  spielen. Dank Zaun musste man nicht permanent vollste Aufmerksamkeit aufbringen.
Die Animateure schienen bei den zu betreuenden Kindern zu warten, bis sie abgeholt werden. Das habe ich auf Malta mal ganz anders erlebt. Da gingen die Animateure irgendwann in die Mittagspause und dass ein ca. 4 Jahre alter Kniprs allein blieb und den Pool unsicher machte, war egal. So etwas scheint hier nicht so zu sein. Zumal der Pool auch weeeeit vom Miniclub weg ist.

Poollandschaft
Sehr nett fand ich vom Personal des Hotels, dass sie das Modellauto vom Zwerg gerettet haben. Er hat am ersten Morgen damit auf dem Balkon gespielt und liess es immer in einer Lücke unter der Brüstung umherfahren. Und wie das immer so ist, man kann als Mutter 100x sagen "Pass auf, es kann herunterfallen!", es wird nicht gehört, bis es passiert ist. Und es ging schnell. Der Flitzer flog auf die Markise des Zimmers unter uns, bekam dadurch so richtig Schwung und segelte im hohen Bogen neben einen Solarkollektor. In einen Bereich, in dem man als Gast nicht durfte. Na super.."Oh nein, Auto ist weg, oh nein!" hieß es dann... Hab ich doch gesagt...
An der Rezeption schilderten wir unser Problem. Man versprach uns auf "Mission impossible" zu gehen und das Auto zu retten. 2 Stunden später lag es wieder im Zimmer.

Daaaaaa ist das Auto


Es gibt zwei Poollandschaften. Beide ziemlich rund, teilweise tief genug zum Schwimmen, teils mit Sprudeln und auch bei beiden Landschaften ein flacher Kleinkindbereich. Das Wasser war sauber und erfrischend, aber nicht eiskalt. Bei dem einen Pool fielen die kleinen Mosaikfliesen alle ab. Die Große hatte riesigen Spaß, die Steinchen tauchend nach oben zu holen.

One size fits all-Badekappen
Nervig an den Pools war die Badekappenpflicht! Ein Bademeister achtete auch streng auf die Einhaltung, reinmogeln ohne Kappe war nicht möglich. Jeder, dessen capelli (Haare) länger als 3 cm waren, musste eine Badekappe tragen. Im Shop des Hotels gab es welche für 3 Euro. In blau und Einheitsgröße. Erstaunlicherweise passte die Größe (Men XL) uns allen. Mein Mann blieb verschont, da seine Haare kurz genug waren.
In Italien sieht man unheimlich viele Männer mit Brusthaartoupets. Zumindest sieht es so aus...soooo viel ist es und gewiss länger als 3 cm. Warum brauchen die dafür eigentlich keine Kappe bzw. einen Badeanzug ;-)


Blick von der Strandbar auf den Hotelstrand
Das Hotel hat einen "eigenen" Strand. Mit vielen Liegestühlen, einer Poolbar und einem Verleih von Booten und Surfbrettern. Im Katalog hieß es, der Strand sei ein "Kiesel-Sand-Strand". Ich konnte mir darunter nichts vorstellen. Bis wir es sahen. Also... es gibt Sand, aber er ist SEHR grobkörnig, eher lauter winzige Steinchen. Und dazu gibt es noch Kieselsteine. Und Felsbrocken im Flachwasserbereich, die sehr glitschig sind. DAS hat mich echt genervt.
Man muss Badeschuhe tragen, um am Strand zu laufen, sonst tut es wegen der Kiesel an den Füßen weh, aber dann hat man den groben Sand im Schuh... Und ins Wasser kommt man bei Wellengang wegen den glitschigen Steinen, die nahezu überall waren, gar nicht wirklich ohne Verletzungsgefahr. Unseren Plan, hier schnorcheln zu gehen, mussten wir abbrechen, da es für eine Achtjährige unmöglich war, die große Steine zu überwinden. Wir sind dann nach Tropea gefahren zum Schnorcheln.

Außerdem gibt es am Hotelstrand so etwas wie Feuerquallen. Ich habe eine Qualle ans Bein bekommen. Es tat mehr weh als eine Brennessel und die Stelle ist immer noch (nach über einer Woche!) rot.
 
Ständig kommen übrigens Strandverkäufer vorbei. Besonders lustig: der wandelnde Kleiderständer. Und nett ist der Mann, der ausblasbare "Pinguini per Bambini" (?) verkauft. Da er die Tierchen direkt aufpustet, sammelt er immer Sympathiepunkte. Viele Kinder im Hotel hatten so einen Pinguin.

Wolle Strandkleid kaufen?

Um vom Strand wieder zum Zimmer oder zur Rezeption oder zum Essen zu kommen, muss man einen steilen Hang hoch. Wirklich steil. Nach 2 Tagen hatte ich Muskelkater. Zum Glück fährt zu vielen Tageszeiten, aber nicht immer, ein kleiner Zug durch die Hotelanlage. Man muss zwar manchmal etwas warten, aber man hört von weitem am "tut-tut", ob der Zug gerade unterwegs ist. Er sieht aus wie aus Disneyland und es dudelt immer die gleiche Musik.

Aber ganz ehrlich, ohne den Zug geht es zumindest mit Kleinkindern nicht wirklich. Es ist zu nervig, Schwimmkram etc. den Hügel hochzutragen und dabei noch das Kind zum Hochstapfen motivieren (ist halt nach dem 5. Aufstieg nicht mehr spannend...) oder aber wahlweise samt Buggy hochzuschieben mehrmals am Tag. Auch für ältere Leute ist das Hotel daher wohl eher nicht zu empfehlen.

Hotelzug gegen steile Aufstiege
 In der Gegend um das Hotel sind viele Serpentinen und kleine Unterführungen, durch die man mit dem Auto fahren muss. Man sollte dies nicht mit geöffneter Hecklappe tun! Dann verkratzt man nämlich, zumindest bei beim Kia Cee´d das Logo-Schild und den Scheibenwischer...Oder bei anderen Autos vielleicht gar noch mehr... Nein, wir wissen nicht, warum wir das getan haben. Ich vermute, die Klappe ging einfach von allein auf, die ist eh so schlecht eingerastet. Wir haben nicht schlecht geguckt, als es Sekunden, nachdem dieses Fotos entstanden ist, mächtig geknirscht hat...

Passt das Auto da hindurch?

Ja, aber nur, wenn man die Kofferklappe geschlossen hält.



Kommentare:

  1. Da habt Ihr ja einen tollen Urlaub gehabt :) Schöne Fotos - die Kuchenparade ist ja lecker, da könnte ich glatt überall probieren... :)

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    1. Ja, die Kuchen waren toll. Wie gesagt, ein echter Angriff auf die Strandfigur. Ich war froh, dass wir nicht Vollpension gebucht hatten, denn da gab es mittags nochmal so ein Büffet... Da rollt man ja hinterher nach Hause (oder erstmal den Berg herunter ;-))

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  2. Mit Kindern wird man also abgezockt und das ordentlich. Sehr gut zu wissen. Also dann doch lieber wieder Osteuropa das nächste Mal. :)

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    1. Ja, wird man. Bei allem, was man für Kinder zwingend braucht (Autositz, Bett) wird absolut unverhältnismäßig hingelangt. Für eine Packung Feuchttücher 4 Euro zu verlangen, grenzt auch schon an mafiöse Methoden.
      Wohin in Osteuropa geht es? Es ist dort ja auch nicht überall kinderfreundlich (Ungarn habe ich in ziemlich schlechter Erinnerung).

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