Donnerstag, 11. Juli 2013

Kalabrien 2013, Teil 4: Unterwasser-Fotos...

Nachdem ich vor drei Jahren auf Malta mein Glück mit einer Einweg-Unterwasserkamera erfolglos versuchte (man sah keinen einzigen Fisch auf den Fotos) und die Unterwasser-Gehäuse für meine alte Canon-Kamera fast so teuer waren wie eine neue Kamera, haben wir eben eine neue Kamera gekauft...

Und zwar diese Panasonic Lumix-Outdoor-Kamera. Wasserfest bis 13 m, sturzfest aus einer Höhe von 2 m Höhe, hält Belastungen bis 100 kg aus und ist mit GPS versehen. Damit man noch weiß, wo man das Foto gemacht hat. Man kann sie fernsteuern mit einem Smartphone und sie kann noch viel mehr, was ich noch gar nicht alles herausbekommen habe, aber sie macht auf jeden Fall Unterwasser-Aufnahmen...

Allerdings war das nicht ganz einfach... ich habe mir das einfacher vorgestellt, Fische zu fotografieren. Aber das Wasser bewegt sich, dadurch bewegt man sich auch, die Kamera wackelt nicht gerade wenig wegen der Wellen und neben einem ist auch noch der Fels, an dem die Fische leben und mit dem man nicht kollidieren will.Und dann beschlägt noch die Tauchmaske, man sieht nur noch schemenhaft das Display der Kamera und muss ständig die Maske freiputzen (die trotz aller üblichen Tricks wieder beschlug). Und am Ende lief mir auch noch eine Frau mit blauen Fingernägeln ins Bild.

Na wie dem auch sei, hier sind ein paar Fotos.


Und abtauchen

Die Maske war laufend beschlagen...

Ein Meerpfau


Viele Fische

Fischreihe

Fels

Frau, die ins Bild läuft.

Kommentare:

  1. "Frau, die ins Bild läuft" - der Titel ist ja klasse ;)

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    1. Hat sie einfach gemacht. Hinterher dachte ich mir, die Kamera eignet sich auch hervorragend für Leute, die gern fremde Leute beim Schwimmen fotografieren. Damit rechnet im Meer unter Wasser kein Mensch ;-)

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