Freitag, 8. November 2013

Ausprobiert: textil-ankauf

Vor einigen Wochen sah ich in der Stadt ein Plakat:
"Gib uns alles, was du has(s)t!"

Es war Werbung vom textil-ankauf, die Alttextilien ankaufen. So wie ReBuy oder Momox bei Büchern und Games, kaufen sie also Textilien an. Und nicht nur Designer-Ware, wie andere Altkleider- Plattformen, sondern ALLES, so lange es weder kaputt, zerschlissen, schmutzig oder hoffnungslos aus der Mode ist. Also die 50er Jahre-Mode, die man beim Auflösen der Wohnung der Oma findet, sollte man nicht hinschicken. So weit, so gut.

Ich hatte hier unglaublich viel Kleidung herumliegen bzw. in Kisten in der Abstellkammer gesammelt. Es sammelt sich bei zwei Kindern einfach viel an. Beim ersten Kind habe ich auch noch den Fehler gemacht, vieles aufzuheben, denn das zweite Kind hätte ja wieder ein Mädchen werden können...Wurde es nicht. Und so lagerten hier mittlerweile Mädchen-wie Jungensachen in diversen Größen...alles Kram, aus dem die beiden rausgewachsen sind.

Und selbst nachdem ich bereits drei Reisetaschen voll im Freundeskreis umverteilt hatte, waren immer noch einige Kisten voller Kleidung vorhanden. Alles durchweg in Ordnung, nicht schmutzig, nicht fleckig, nicht unmodern, aber es brauchte einfach niemand, den ich kenne, exakt diese Größen gerade.

Also...wohin damit? Spenden...nun ja, dass Kleidercontainer oft leider unseriös sind, hebt nicht unbedingt meine Bereitschaft, dort etwas einzuwerfen. Zumal die Container hier dann noch von anderen geleert werden -noch bevor die Firma kommt, die die Kiste eigentlich aufgestellt hat.

Und ich gebe zu, ein paar Taler hätten mich schon gefreut. Also, ab zum Textilankauf und das Ganze mal ausprobiert. Und das sind die Erfahrungen, die ich mit dieser Plattform gemacht habe.

Das Eingeben der Kleidungsstücke ist recht mühsam, vor allem bei Kinderkleidung ist die Liste, die zur Auswahl steht, sehr lang. Man muss immer eingeben, was man einschicken will...Body, Winterjacke, Langarmshirt, Shirt- Winter, Shirt-Sommer...die Liste ist endlos. Ich habe beim Packen immer jedes Teil in die Hand genommen, in die Kiste gepackt und dann auf der Webseite eingetragen. Vielleicht gibt es effizientere Varianten, aber ich wollte nun nicht auch noch vorsortieren und Notizen machen. Das Packen hat sicher 2 Stunden gedauert.

Versandkostenfrei ist der Spaß ab 13 kg. Wisst Ihr, welche Masse das ist? Zudem rechnet der Textilankauf selbst aus, wann nach ihren Schätzungen 13 kg erreicht sind. Es reicht also nicht, wenn man ganz real und in echt 13 kg Kleidung hat...Beim Eingeben der Kleidung auf der Webseite rechnet die Seite quasi mit Durchschnittswerten, also geht z.B. davon aus, dass ein Shirt 100 g wiegt (nur ein Beispiel, ich weiß die konkreten Zahlen nicht mehr).

Am Ende der Pack-Aktion hatte ich zwei Umzugskisten zusammen. Beide sollten, laut Rechner bei Textilankauf, 13 kg wiegen, ganz knapp. Bei dem einen Paket bin ich echt noch durch die Wohnugn gestapft, um noch irgendwas zu finden, um diese virtuellen 13 kg vollzukriegen... In Wirklichkeit auf der Postwaage waren es dann aber einmal 16 und einmal 18 kg!
Nur wenn man die virtuellen 13 kg beisammen hat, kann man beim Abschicken der Sendung ein Versandetikett für eben kostenlosen Versand ausdrucken. Also ist man schon daran interessiert, dass die Seite einem anzeigt, dass ihrer Ansicht nach nun die 13 kg erreicht sind.

Bereits beim Eingeben der Kleidung bekommt man angezeigt, wie viel Geld man bekommen wird. Das System ist kompliziert. Es gibt Punkte, aber die Punkte scheinen unterschiedlich viel wert zu sein, je nach Kleidungsstück und es gibt auch unterschiedlich viele Punkte pro Teil.

Ein Shirt bringt 1 Punkt. Eine Bluse auch. Eine Sommerjacke immerhin 5 Punkte. Ein Damen-Slip (gebraucht?!) übrigens 4 Punkte...

Man muss 100 Punkte haben, um überhaupt ein Paket abschicken zu dürfen. Also....100 Shirts. Oder 25 Unterhosen. Aber besser ist ein Mix aus verschiedenartigen Kleidungsstücken. Für einen besseren Mix gibt es mehr Geld. Warum das so ist, ist mir schleierhaft. So richtig transparent ist es nicht.

Und was bekommt man für seine Punkte...? Nun ja... Ich hatte in dem einen Paket, mit 80 Teilen, 433 Punkte, in dem anderen, mit 85 Teilen, an die 538 Punkte. Pro Paket bekam ich 13 bzw. 14 Euro angeboten. Nun kann man sich ausrechnen, was das so pro Teil bedeutet. Es liegt im Cent-Bereich. Man sollte hier also wirklich nur Dinge hinschicken, die auf Ebay echt keiner mehr haben will. Auf keinen Fall hochwertige Markenware etc., dafür ist das die falsche Plattform.

In meinen Paketen war überwiegend Kinderkleidung und einige wenige Teile von mir. Es war alles sauber, ordentlich, nicht kaputt, nicht fleckig und es gab kein Waschpilling, das nicht über das "Normal-Maß" nach einigen Wäschen hinausging. Kurz: alles tragbar, aber eben nichts mehr für Ebay und so gut wie keine Markenware.

Nach 3 Tagen erreichte mich eine Email. Mein eines Paket wurde angenommen. Alles sei "perfekt". Ich bekäme nun 13,47 Euro auf mein Konto gutgeschrieben. Ok...es ist wenig, aber der Deal war ja  vorher klar und ich war froh, dass der Kram weg war.
Das Geld war nach einer Woche auf dem Konto und ich bekam noch eine Mail, dass ich doch öfters etwas einschicken könne und es meinen Freunden weitersagen soll, dass es den Textil-Ankauf gibt.

Paket 2 überraschte mich dann...eigentlich war da fast das Gleiche drin. Klar, andere Sachen, aber ein ähnlicher Mix.Ich hatte beide Pakete am selben Tag auf den Weg gebracht. Und so erreichte mich nur 2 Stunden nach der ersten "Alles perfekt"-Mail von Paket 1, (sinngemäß) folgende Nachricht zu Paket 2:

"Wir können dein Angebot nicht annehmen, es liegt zuviel bei, das wir nicht weiterverkaufen können. Wir werden deine Sachen einlagern oder, auf Wunsch, zurückschicken. Bitte sehe davon ab, uns weiter solche Ware zu senden, sonst können wir von Dir keine Pakete mehr annehmen."

Huch?!

Ich habe um Rücksendung gebeten. Aus Prinzip. Seit einer Woche warte ich auf mein Paket. Ich sollte eine Paketmarke zur Verfügung stellen, das habe ich umgehend getan und damit nun auch eine Sendungsnummer. Es ist laut Sendungsverfolgung bisher genau gar nichts passiert. Ich bin gespannt, wann das Paket kommt und was darin sein wird. Und ob es wirklich mein Paket ist und keine Verwechslung vorliegt. Wir werden sehen und ich werde berichten.

Und in Zukunft  werde ich Altkleider wohl lieber bei H & M abgeben. Da gibt es Rabattgutscheine, zwar auch nicht viel (es gibt ganze 15% auf EIN Teil pro abgegebener Altkleidertüte), aber es ist wunderbar unkompliziert...

Update:
Nach Rückfrage und erneuter Zusendung des Paketscheins per Mail (bloss gut, dass ich ihn per Mail und nicht per Post geschickt hatte), habe ich nach 2 Wochen mein Paket zurückbekommen. Es waren meine Sachen, es lag keine Verwechslung vor. Warum es nicht angenommen wurde, verstehe ich nach wie vor nicht. Ich habe nun einiges doch bei Ebay eingestellt, es gibt bereits Gebote auf die ehemals unverkäufliche Ware.

Also, ich kann den Textilankauf nicht wirklich empfehlen bzw. nur dann, wenn man ganz sicher kistenweise tiptop Ware hat, aber aufgrund der Menge keine Muse für Ebay. Dann, aber nur dann, ist es eine Alternative zum Container. 

Update, Juli 2015: die Seite nimmt derzeit KEINE Kleidung mehr an!!

Kommentare:

  1. Das klingt in der Tat wenig sinnvoll, das auszuprobieren. Ich kannte das Angebot vor diesem Artikel noch nicht, kann mir nach den geschilderten Erfahrungen aber den Klick auf den Link nun wohl auch sparen. Vor allem der rüde Ton in der Ablehnungsmail sagt mir mehr, als ich eigentlich über den Laden wissen muss. Ich bin gespannt, wann dein Paket wieder bei dir ankommen wird!

    Ach, eins noch: was muss ich eigentlich von dem Angebot halten, die "unverkäuflichen" Sachen einzulagern? Wenn es sich um Dinge handelt, die sie nicht gebrauchen können, warum belasten sie sich dann mit dem Krempel? Ich hab da so eine Vermutung, die ich aber nicht ausspreche, weil das unter Umständen als Unterstellung justitiabel sein könnte ...

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    1. Das Gleiche habe ich mich auch gefragt und mir mal auch lieber nur meinen Teil dazu gedacht...

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    2. Bei mir ist es noch schlimmer, habe mein PAKET AM 3.3.14 an Textilkauf geschickt und warte immer noch auf mein Geld. Auf Nachfrage hieß es dann: EDV-Fehler, dann musste ich die Bankverbindung zur Überprüfung nochmals angeben zecks Überprüfung und prompt hieß es dann es wahr ein Zahlendreher und ich würde mein Geld beim nächsten Lauf erhalten:-(,. Dann habe ich eine Frist gesezt in meiner erneuten E-mail, sie haben bis heute nicht drauf reagiert und mein Geld oder die Kleidung habe ich immer noch nicht. Kann man nicht empfehlen, für mich ist das Betrug.

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    3. Oh je, das ist natürlich noch schlimmer. Hoffentlich bekommst du dein Geld noch!

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    4. Ich kann nur warnen !!!!
      Miese Preise, viel Aufwand für (fast) Nichts .... ich kippe ab heute auch meine sehr guten Artikel in die Mülltonne !!

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  2. Das ist schon alles sehr merkwürdig...

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    1. Ja! Zumal das Paket nach wie vor nicht zurückgeschickt wurde.

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  3. ich kann dem ganzen hergang nur zustimmen!
    nach einigen,unter erschwerten bedingungen (sind rentner) gepackten paketen,bekam ich ebendiese mail mit dem hinweis,dass unsere sachen weder "modern" genug seien,noch den anforderungen entsprächen.
    das war´s für uns! in zukunft kann sich die caritas freuen.

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  4. Na herzlichen Dank für deinen tollen Bericht! Habe schon im neben Fenster die Seite geöffnet und wollte meine ganzen Baby/Kindersachen dort verkaufen!! Bloß gut dass ich vorher lieber gegoogelt habe und bloß gut dass es solche netten Blogger wie dich gibt!!

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    1. Ganz ehrlich, mach lieber ein Ebay-Paket draus. Da bekommst du auch nicht viel, aber immerhin hast du nicht den Ärger, dass du eventuell nichts bekommst (und es auch nur zurückbekommst, wenn du das Porto für den schweren Karton löhnst...).

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  5. Ich kann diesen Aussagen nur zustimmen. Mit den Sachen der Leute wird außerdem noch Profit gemacht, denn nichts anderes bedeutet die Ablehnung. Ich habe Mäntel hingesendet, an denen noch die Preisschilder waren. Vom Otto -Katalog. Angeblich waren die nicht modern genug. Als ich die Ware zurück wollte gab es plötzlich doch Verwendung dafür:

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    1. Dass damit Profit gemacht wird, ist klar. Die machen das zum Geldverdienen und das finde ich an sich auch ok. Mit Kleiderspenden wird auch Geld gemacht. Ich finde nur die Ablehnungen recht willkürlich.

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  6. Danke für den Bericht. Wollte eigentlich auch darüber was loswerden, aber dann stelle ich es doch lieber bei Ebay Kleinanzeigen ein.

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  7. Hallo,
    noch eine andere Idee zum Kleiderloswerden...
    Wenn es sich hierbei letztlich nur um einen Betrag von 10€ oder 15€ handelt und man eine Menge Aufwand damit hat, warum dann eigentlich nicht spenden? Du wolltest gern noch etwas dafür bekommen, aber mal ehrlich, lohnen tut es sich ja nicht. Deine Erfahrung damit war wohl ziemlich ernüchternd und die Arbeit riesengroß.
    Spenden...Ich meine jetzt nicht die Altkleidercontainer, sondern das Packmee-System. Dein Paket sollte dazu mindestens 5 Kilogramm schwer sein, dann kannst du ohne Angabe, was genau drin ist, dieses mitgeben, wenn du eine Sendung von Hermes oder DHL bekomsmt. (Achtung du kannst es nur mitgeben, wenn du gerade etwas geliefert bekommst, und kannst nichts einsenden, denn dieses Prinzip beruht auf dem Nachhaltigkeits-Geddanken und will möglichst CO2neutral funktionieren, daher keine zusätzlichen Fahrten. Aber für dich ist es eben ab 5 Kilogramm portofrei. NAch dem Verkauf gehen 50% des Erlöses an Kooperationspartner wie den Lionsclub oder andere die dann die Spenden gerecht verteilen. Ziel der Organisatrion ist es, irgendwann 80% des Erlöses spenden zu können, dazu müssen aber auch viele Deutsche ihre alten Kleider bereit sein über dieses System zu spenden. Aber bereits jetzt spendet diese Organisation mehr als alle anderen Alterkleidersammler und "Angeblich-Spender".
    Nur mal so eine Anregung, ich finde es ist eine tolle Idee und du kannst dich gut informieren, was letztlich mit deinen Spenden passiert, da die deutschen Kooperationspartner seriöse und transparente Vereinigungen sind.
    Vielleicht also doch besser schenken? Dafür keine Arbeit, nicht mal Paket wegbringen. Was meint ihr?
    Entschuldigt den ewig langen TExt sicher mit Fehlern übersäht, aber ich sitze hier schon im Hlabdunkeln und es ist so langsam zu spät für wohlklingendes Texten.
    Viele Grüße
    Jana.

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    1. Hallo Jana,

      das klingt wirklich interessant. Ich bin gerade dabei, mir die Webseite von Packmee anzuschauen.
      Momentan lasse ich Altkleider einfach bei H&M, es gibt zwar dort auch nur sehr wenig, aber es ist unkompliziert. Die Sachen per Post zu spenden, wäre aber auch sehr praktisch und eben...man bekommt ja nirgendwo wirklich "viel", so dass man auch einfach spenden kann. Ich versuche ansonsten nun einfach am anderen Ende des Textilproblems anzusetzen und einfach weniger zu kaufen.
      Viele Grüße
      Amélie

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  8. Hallo,

    ich habe diesen Beitrag gerade über Google gefunden und möchte mich für die Info bedanken.

    Schönes Wochenende!

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  9. Hallo, also ich muß mal etwas positives zu dieser Geschichte hier sagen.Allerdings habe ich textil-ankauf im voriegem Jahr genutzt. Ich hatte sogar das Glück eine Aktion beim ersten mal zu erwischen als es doppelte Punktezahl gab. Es stimmt schon das es sehr aufwendig war und die Kiloangabe letztlich höher ist als im Portal angegeben, ich hatte letztendlich 60 € für zwei sehr große Pakete und war damit zufrieden. Wenn ich jedes Teil bei Ebay reingestellt hätte die ganze Arbeit für die vielen Teile - das hätte mich noch mehr Zeit gekostet. Meine Schwestern haben textil-ankauf auch schon dies Jahr mehrfach genutzt, alles immer perfekt abgelaufen. Ich finde es aber auch sehr wichtig das negative Erfahrungen veröffentlicht werden. Hatt jemand schon Erfahrung mit "kleiderfuchs"? Viel Erfolg an alle die es doch ausprobieren wollen. Liebe Grüße Dorothea

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  10. Bin durch Zufall auf die Seite gestoßen (also auf Textilankauf) und habe kurz überlegt, da meine "Reste" (ich hab sehr viel ausgemistet und verkaufen das meiste. Die Sachen, die eh nicht mehr viel gebracht hätten habe ich auf eine Tauschparty mitgenommen. Jetzt ist vor allem noch der "Mittelbau" übrig) loswerde; aber beim Googlen finde ich leider wirklich nur negative Erfahrungsberichte.
    Naja, ein gutes hat das ja: Es heisst immerhin, dass sie nicht Seiten anschreiben, und verlangen, dass negative Presse entfernt wird ^^

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    1. Genauso ist es mir mit dem "Textil-Ankauf" auch ergangen: Frau sortiert, packt sorgfältig ein, tippt eine Artikelliste auf der Website, schleppt ein Paket mit 17,5kg Gewicht ( virtuell natürlich nur 13!!) zur Post und erhält dann statt der avisierten 14,20 Euro eine mail mit der Mitteilung die Kleidung sei nicht modisch genug. Es befanden sich auch neuwertige Artikel mit Etikett darunter! Dafür bot man nun an, den Inhalt für 7,00 Euro zu übernehmen!!
      Dieses Unternehmen arbeitet absolut unseriös! M.E. müssten
      Ordnungsamt und Wettbewerbsaufsicht informiert werden.

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  11. Das ist sehr ärgerlich, es scheint sehr vielen so zu ergehen. Aber ich bin unsicher, ob Ordnungsamt oder Wettbewerbsaufsicht da viel machen können, weil es bei Kleidung ziemlich "schwammig" ist, wie viel sie wert ist, ob sie sie noch loswerden etc. 7 Euro für 17 kg Kleidung ist allerdings wirklich extrem wenig.

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  12. Vielen Dank für die aufschlussreichen Kommentare. Es lohnt sich einfach, Dienste vor der Nutzung mal auf Erfahrungen zu googeln... Danke + Tschüss!

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  13. Die Seite nimmt mittlerweile keine Kleidung mehr an. .....
    ...... aber mal drüber nachgedacht gerade Kinderkleidung an ein Kinderheim zu Spenden bevor es weg geworfen wird, die freuen sich meistens. .......

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    1. Das habe ich mittlerweile auch gemacht. Ein Kinderheim gibt es meines Wissens nach hier nicht, aber ich habe letztens 2 Kisten einem Flüchtlingsheim gespendet.

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    2. Das habe ich mittlerweile auch gemacht. Ein Kinderheim gibt es meines Wissens nach hier nicht, aber ich habe letztens 2 Kisten einem Flüchtlingsheim gespendet.

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