Donnerstag, 30. Januar 2014

DIY: Schneelaterne

Immer wenn es schneit bzw. genug geschneit hat, baue ich Schneelaternen. Die letzten Jahre meist mit Hilfe von Eimern, aber heute habe ich mal probiert, ob das auch ein wenig kleiner geht... Die Schneeeimer-Laternen hatten nämlich den Nachteil, dass das Licht aufgrund der Menge an Schnee kaum durchkam. Dafür hatten sie den Vorteil, dass sie einen ganzen Abend leuchteten.

Heute habe ich, wie gesagt, versucht, ob es auch kleiner geht und zwar mit einem Joghurtbecher. Ja, es ging. Man braucht nur ganz wenig Schnee (es reichten 2 kleine Kinderbuddelschaufeln voll) und alles war in weniger als 3 Minuten fertig "gebastelt". Schnee in den Becher, festdrücken und etwas antauen lassen (gefriert draußen dann fest zusammen) und eine Öffnung für die Kerze hineindrücken. Dann umkippen als wolle man im Sandkasten einen Kuchen bauen.

Echte Kerzen als Beleuchtung sehen besser aus, sind aber eher für die großen Laternen geeignet. In die kleinen stellt man wohl lieber eine batteriebetriebene "Altenheim-Kerze".

Sie sieht jetzt draußen auf dem Fensterbrett auch gut aus, wird aber wohl keine halbe Stunde halten, weil ich nur eine normale Kerze im Haus hatte. Aber ansonsten könnten die kleinen Laternen sich sehr gut machen als abendliche Balkonbeleuchtung oder als "Wegmarkierung" im Garten.






Kommentare:

  1. Na, das ist ja mal cool! Ganz zufällig mal wieder hier vorbeigeschaut und prompt eine super idee aufgeschnappt, was ich mit den Mengen an blööödem Schnee da draußen Sinnvolles anstellen kann. Danke!!

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    1. Viel Spaß! Man kann ganze Wege mit vielen solcher Laternen erleuchten. Oder wenn der Schnee etwas höher ist, kann man auch quasi Höhlen in den Schnee ausstechen und (am besten weiße) Grabkerzen hineinstellen. Sieht auch toll aus.

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    2. Fehlt jetzt bloß noch der Schnee dazu.. Fast bedaure ich das jetzt ein bißchen. ;-)

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